Gemeinschaftspraxis Institut für Pathologie am St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind
PD Dr. med. S. Eidt und Dr. med. R. Hake · Werthmannstr. 1 · 50935 Köln · 0221 4677-1901

Institut

Als ehemalige Krankenhausabteilung an einem der größten Krankenhäuser Kölns verfügt unser Institut über einen eigenen Sektionssaal und ist traditionell mit einer breiten diagnostischen Palette vertraut: Die Betreuung der vielfältigen Fachabteilungen des
St. Elisabeth-Krankenhauses Köln-Hohenlind, der Chirurgie, Inneren Abteilung, Gynäkologie, Urologie, HNO und der Augenabteilung gehörte seit der Gründungszeit 1974 zu den Hauptaufgaben dieser Abteilung und stellt bis heute den Grundstock unserer diagnostischen Tätigkeit dar.

Im Zuge der Privatisierung der Krankenhausabteilung übernahm im Juli 1996 PD Dr. med. Sebastian Eidt, Schüler des Kölner Universitätspathologen Prof. Dr. med. Robert Fischer und des Bayreuther Pathologen Prof. Dr. med. Manfred Stolte, die Leitung des Instituts. Durch die konsiliarische Tätigkeit von Dr. med. Harro Eidt konnte dieser Übergang unter Beibehaltung der hohen diagnostischen Qualität erfolgen. Innovationen wie die Einführung von EDV, die Etablierung der immunhistologischen Methode und die Beschaffung moderner Geräte erweiterten das diagnostische Spektrum und beschleunigten die Arbeitsprozesse. 1999 erfolgte der Eintritt von Dr. med. Roland Hake mit den Schwerpunkten Gynäko-, Zyto- und Uropathologie als Partner in das Institut.

Im Institut wird eine Vielzahl von Untersuchungsaufträgen aus dem gesamten Umland bearbeitet; dabei stellen einen Schwerpunkt die Betreuung von Brust- und Darmzentren dar. Darüber hinaus gehören auch Krankenhausabteilungen und niedergelassene Ärzte aller Fachrichtungen zu unserem Einsendekreis.

Unser Institut ist seit 2007 nach DIN EN ISO 17020 akkreditiert.

Ende 2009 hat das Labor in dem am St. Elisabeth-Krankenhaus angrenzenden Ärztehaus Medcampus neue, modern ausgestattete Räumlichkeiten bezogen und erweitert derzeit mit der molekularpathologischen Abteilung sein Leistungsspektrum.

Als Gemeinschaftspraxis bearbeitet das Institut mittlerweile rund 45.000 Gewebeproben jährlich.

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